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22.9.08

Mit freitimer aufs Oktoberfest

hat mal wieder Gespür für den richtigen Moment im Marketing bewiesen.

Gerade rechtzeitig zum Oktoberfest hat man den Wiesn-Lotsen gelauncht.

….

Lesen Sie den vollständigen Blogpost auf The Travel Technology Consultancy.

Passend dazu die Hülle für das Handy, und nun aufi!

 

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30.6.08

Social Networks und Social Media für Reisewebsites

Stephen Joyce von von Sentias, ein T-List-Blogger-Kollege aus Vancouver (Kanada) hat sich in dieser Slideshow mit dem Zusammenhang zwischen dem berühmten “Longtail” im Tourismus und  dessen Umsetzung in sozialen Netzwerken beschäftigt. Vorab werden andere wichtige Web 2.0-Tools, wie Blogs, Kundenbeurteilungen und Wikis betrachtet.

Ab Folie 60 geht es mit sozialen Netzwerken los. Als Herausforderung sieht er:

  • der Leistungsanbieter kann den Inhalt nicht (oder nur begrenzt) kontrollieren, sondern muß einen Weg finden damit umzugehen.
  • Soziale Netzwerke basieren auf Personen und nicht auf Unternehmen. Jemand muß das Unternehmen, die Marke repräsentieren!
  • Ein höheres Niveau an eigener Beteiligung ist notwendig.

Daraus resultieren natürlich auch Möglichkeiten:

  • direkter Kontakt zum Teilnehmer.
  • Fragen und Antworten spezifisch ausgerichtet auf die eigene Region.
  • fügt dem Online-Auftritt ein menschliches Element hinzu.

Als Tipps gibt Stephen mit auf den Weg:

  • herauszufinden, wer im Unternehmen schon soziale Netzwerke, wie Facebook, MySpace, Lokaliste, StudiVZ o.ä. nutzt.
  • eventuell einen Service anzubieten, der die Marke stärkt, ohne direkt mit ihr verbunden zu sein.

23.6.08

Facebook Pages

Facebook

Meine Kollegen von Tourismuszukunft haben sich vor kurzem mit der Entwicklung des Auditoriums für Fanpages in Facebook an einem von ihnen aufgesetzten Beispiel beschäftigt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung waren es 326 Fans dieser Seite nach einem Monat. Die „Buchungskurve“ zeigte deutlich den Charakter einer viralen Marketingaktion. Inzwischen ist die Zahl bestimmt knapp unter 500 (?).

Zu der Zahl kann man nur gratulieren. Zum Vergleich:

- die offizielle Österreich-Fanpage hat 57 Fans

- die inoffizielle Österreich-Fanpage von tips4travel.com hat 450 Fans

- Südtirol hat 165 Fans

- die Schweiz 541 Fans

- Deutschland 486 Fans.

Spasseshalber habe ich einen Blick über den Teich gewagt und mal geschaut, ob meine Kollegen aus British Columbia sich auch eine Fanpage zugelegt haben. Habe keine gefunden, aber auf Platz 1 unter British Columbia – Seiten war der Ort Nelson – mit 1.270 Fan. Der Ort hat selbst nur 9.258 Einwohner laut Wikipedia.

Der Blick auf die Beiträge dort zeigte, was man mit einer solchen Seite erreichen kann (Potential vorausgesetzt). Das reichte von „Ich will wieder zurück nach N., damit meine Kinder dort aufwachsen können“ bis zu „Ich habe hier soviel gelesen, nächsten Monat mache ich einen Trip nach N.“. Was will eine Stadt / Destination mehr.

Mir fiel auch auf, daß keine der oben genannten Fanpages auf ihren „Mutterwebpages“ referenziert wurde. Web 2.0 war eigentlich überhaupt nicht auf diesen Seiten präsent (UGC, Rich Media). Damit wird natürlich einiges an Effekt verschenkt. Eine Stand-Alone-Fanpage ist gut fürs Gemüt der IT-Abteilung, aber ein Faux Pas im Multi Channel Marketing.

Das Freizeitplanungstool freitimer.net ist seit letzter Woche auch mit einer Page in Facebook vertreten. Offenbar geht man hier etwas verhalten ran, denn auch bei freitimer fehlt auf der Website der Hinweis auf die Facebook-Seite. Vielleicht Absicht, da noch Applikationen nachgeschoben werden sollen ?

4.6.08

Fußball-EM 2008, Freizeitplanung und Web 2.0

Das Startup Freitimer möchte den zu erwartenden Hype um die Fußball-EM 2008 nutzen um zu zeigen, was man den Nutzern sozialer Netzwerke als Mehrwert anbieten kann.

Freitimer EM 2008

Da ist das Ding! – Der EM-Planer von freitimer

Mit dem kostenlosen EM-Planer von freitimer (www.freitimer.net/index/special) wird man an die EM-Spiele erinnert. Die Spieltermine landen im persönlichen Kalender.

Nur noch den Treffpunkt hinzufügen und die Freunde einladen – und schon kann der gemeinsame Fußballabend beginnen.

freitimer zeigt zusätzlich eine Auswahl der wichtigsten Fan Feste und Public Viewing Veranstaltungen sowie die Stadien in einer Karte an.

Die Methodik hinter diesem Angebot zeigt aber auch, wohin der Weg bei entsprechender Reichweite eines solchen Dienstes gehen kann. Mit der EM steht ein Event von allgemeinem Interesse im Mittelpunkt. Ebenso können auf diesem Wege aber auch Events kommerziell promotet werden. Reichweite und Zielgruppe natürlich vorausgesetzt.

12.2.08

Wer da nicht war, hat was verpasst



Das erste Tourismuscamp in Deutschland hat am vergangenen Wochenende stattgefunden. Erfolgreich und unbedingt wiederholungswürdig.

Austragungsort: Die einerseits altehrwürdige, aber eben (wie man sieht) doch moderne Katholische Universität des Städtchens.

Die organisatorische Abwicklung des Teams um die Veranstalter Florian Bauhuber, Jens Oellrich und Prof. Hopfinger (hier in diesem Blogbeitrag unten ein Foto der drei Herren von rechts nach links)klappte prima. Nochmals Danke!

Die bunte Mischung der Teilnehmer (Blogger, IT, Gastronomie, Wissenschaft, Destination Management, Consultants) machte die Diskussionen spannender und abwechslungsreich. Es sah auf jeden Fall nicht aus, wie mir vorher Barcamps beschrieben wurden - ein Raum mit ein, zwei oder mehreren Dutzend wie wild in ihre Laptops hackenden Freaks, die möglichst die ersten sein wollen, die vom Event berichten.

Technologie spielte natürlich die Hauptrolle in allen Diskussionen, aber immer nur in ihrer Anwendung auf konkrete touristische Fragestellungen. In unseren Diskussionen ging es sekundär um konkrete technische Lösungen, sondern um die Trends, die wir sehen, die Probleme, mit denen wir oder unsere Kunden im Web 2.0 zu kämpfen haben.

Schwerpunkte der Sessions:

- localbased Services, Mapping in mehreren Sesssions, überschneidend mit

- mobile Web, mobile Services

- Communities im Tourismus

- barrierefreies Web, Web und barrierefreies Reisen.

Es fiel mir auf, daß localbased Sevices, mobile Services eine sehr wichtige Rolle in den Sessions gespielt haben. Vielleicht lag es etwas an der akademischen Interessenlage der Gastgeber, aber deutlich war in den Diskussionen zu spüren, daß localbased Services in ihrer mobilen Variante für die Tourismusindustrie eine immer größere Rolle spielen werden. Ein Thema, das auf Tourismusregionen, Orte und Supplier unausweichlich zukommt. Neben Grundlagendiskussionen gab es auch die wirklich interessante Präsentation eines neuen Angebots - Freitimer. darauf gehe ich aber gesondert noch mal ein.

Beim nächsten mal bin ich bestimmt wieder dabei.

Mehr auf dem Tourismuscamp-Wiki und den Teilnehmerblogs:

Tripsbytips Blog nach dem Tourismuscamp

Almstudio.at - Erster Tag auf dem Barcamp

Almstudio.at Session Mitschrift Wie verdient man Geld mit Blogs?

Almstudio.at Wordpress Quellen

Almstudio.at Session Mitschrift Freitimer

So Isses - Ankündigung

So Isses - Erster Tag

So Isses - Zweiter Tag

freitimer blog

datenwerk blog

tourismuszukunft.de - Fazit

Stefan Waidele: Tourismuscamp in Eichstätt - Mit Übersicht zu allen Artikeln

workersonthefield.com

Mallorca Blog

15.1.08

tourismuscamp in Eichstätt: 9. bis 10. Februar 2008


Ich finde das eine sehr interessante Sache und werde (falls nicht dazwischen kommt) daran teilnehmen und auch von dort berichten.

Gehört und gelesen habe ich schon viel von solchen Barcamps, die insbesondere in der Bloggerszene sehr verbreitet sind.

Ein Wochenende lang treffen sich Tourismusinteressierte in Eichstätt und tauschen sich über Neuigkeiten in der Tourismusbranche beim ersten touristischen Barcamp in Deutschland aus. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf zukünftigen technologischen und gesellschaftlichen Trends und Entwicklungen (z.B. Web2.0, demographischer Wandel, Satellitennavigation mit Galileo, klimatische Veränderungen) und deren Auswirkungen auf die Tourismuswirklichkeit.

Nichts Neues, meinen Sie? Doch: Es ist das erste touristische Barcamp in Deutschland. Und damit eine echte Innovation in unserer oft so schwerfälligen Branche.

Die Themen des Barcamps stehen nicht, wie bei Konferenzen normalerweise üblich fest, sondern werden von den Interessen der Teilnehmer bestimmt. Jeder Teilnehmer ist auf einem Barcamp eingeladen, eine Session oder einen Workshop zu einem ihm vertrauten Thema anzubieten. Die bei klassischen Konferenzen übliche Hierarchie zwischen Redner und Zuhörer wird bei einem Barcamp aufgebrochen - alle Teilnehmer sind am Erfolg der Veranstaltung gleich beteiligt. So wird das Programm erst am ersten Tag der Veranstaltung definiert und richtet sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer. Gerade die offene Konferenz-Art der Barcamps fördert einen intensiven Austausch in lockerer und legerer Atmosphäre und ist so zielführender und näher am Puls der Zeit als manch konventionelle Tagung oder Konferenz.

Anmeldung hier: http://tourismuscamp.pbwiki.com/Teilnehmer

Mehr Infos hier: http://tourismuscamp.pbwiki.com/Teilnehmer

Social Bookmarking
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Garten von Eichstätt. Die vollständi...

Basilius Besler, W...

Bester Preis EUR 10,00
oder neu EUR 19,99

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15.8.07

Web 3.0 - was ist dann Travel 3.0 ?

Alan A. Lew hat sich in seinem Blog Web 2.0 Travel Tools mit der Frage nach Travel 3.0 beschäftigt.

Die Ideen von Google CEO Smith kann man auf dem YouTube Video von der vorigen Woche sehen (siehe Post unten).

Alan stellt zwei Merkmale in den Mittelpunkt des Web 3.0 und damit von Travel 3.0:

  • Web-Everywhere Technology
  • Total Immersion Web

Beide Tendenzen werden die Vermarktung touristischer Leistungen und Destinationen als "Travel 3.0" beeinflussen.

Web Everywhere - der Reisende wird Informationen und Leistungen immer und überall auf diversen verschiedenen Geräten erwarten. Andererseits ist der Kunde aber auch lokalisiert und fast immer für Angebote erreichbar. Das sind neue Möglichkeiten und Herausforderungen für touristische Leistungsanbieter, deren erste Ansätze wir mit Reiseführern auf iPod oder WLAN-gestützt, der Kombination von Navigation, Mobilfunk und Marketing erleben.

Total Immersion - Second Life war ein erster Versuch. Virtuelle Rundgänge durch Hotels und Destinationen zeigen ebenfalls die Richtung. Vom Holodeck a la Star Treck noch weit entfernt, aber da geht es hin. Total Immersion bietet verbesserte Möglichkeiten bei der Vorbereitung/Planung einer Reise. Einige Reisen werden dadurch auch ersetzt (qualitativ neue Formen des Webmeetings). Der Besuch von sehr weit entfernten oder besonders sensitiver Destinationen wird für einige Kunden bei steigender Umlage der realen Umweltkosten auf die Transportkosten oder rigoroserer Zugangsbeschränkungen nur noch virtuell möglich sein.

Travel 3.0 is clearly not here, yet. However, because we can conceptualize it -- imagine what it will be like -- it is an important force shaping the visions of todays Travel 2.0 engineers and entrepreneurs.

eTourism

Dimitrios Buhalis

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3.1.07

Jet Airways startet "Check-In Im Gehen"

Der Mobiltätsmanager informiert in seinem neuesten Newsletter (in englisch, obwohl ein deutscher Newsletter) über eine Neuerung bei der indischen Jet Airways.

Jet Airways introduces ''check-in while walk-in'' at Mumbai
With a view to ease the process of check-in Jet Airways, India’s premier airline, has added yet another customer oriented solution of “check-in while walk-in” (Roving Check-in agent) at Mumbai whereby a passenger can be checked-in by the agent with the help of a hand held interface device and a hip printer.

This new initiative which will facilitate the airline’s discerning passengers as also the airport staff will supplement the kiosks as well as the existing check-in counters of Jet Airways.

The Roving Agent is like a check-in counter on the move. This will help Jet Airways to improve customer service by processing passengers even before they reach the check-in counters, effectively bypassing long queues. Using this solution, the mobile agent can quickly access and verify the travel reservation details of the passenger, complete check-in functions and generate a boarding pass, either Club Premiere or Economy, and book them on their choice of seats.

This facility would be introduced at the Metro airports first, followed by some of the other airports, which are facing infrastructure related challenges.

The check-in agent concept will next be introduced in Delhi on December 28, 2006.

Some of the solutions the “check in while walk in” will allow the agent to handle a single passenger with e-ticket or coupon ticket, a single passenger with same day return flight with or without return boarding pass, two passengers with the same or different surnames, reissue of boarding pass in case it is lost or not printed properly, passenger with baggage has to be redirected to counter, however, boarding pass can be issued and the baggage can be added at the counter.


Interessante Idee und offensichtlich dem explodierenden indischen Flugmarkt, dem die Flughäfen mit ihren Einrichtungen nicht folgen können, geschuldet.

Für deutsche Flughäfen mit Engpässen beim Groundhandling wäre das doch auch was. Nur die Mitarbeiter sind wahrscheinlich noch nicht so günstig wie in Bombay.